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#btw17

Volker Pispers: «2/3 aller Deutschen wählen ....

eine Partei, die das Gegenteil von dem vertritt, was sie selber für richtig halten ... »

«... 80% der Deutschen sagen in der Umfrage: sie sind für den Mindestlohn, 80% der Deutschen sagen: sie sind gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und 80% der Deutschen sind für die Rücknahme der schlimmsten Hartz IV-Reformen - es gibt aber nur eine einzige Partei, die diese Themen auch genauso vertritt, das ist diese fiese LINKS-Partei ...»


 

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Ihre Meinung ist gefragt! Gerne nehmen wir Leserbriefe, Kommentare, Fragen, Lob und Kritik entgegen.
Mail:Bezirksvorstand Eimsbüttel
Tel.: 0 40/30 22 71 77 (am besten: di. 13:30 - 15:30 und mi. 13:30 - 17:30 Uhr)

TTIP - 'neutrale' Gutachten von befangenen Gutachtern


 

Erwin Pelzig: «Siegmar Gabriel beauftragt Gutachten zum TTIP-Abkommen bei einem Mitglied der Schlichterliste des TTIP, also jemandem, der von einer Tätigkeit in den privaten, geheimen Schiedsgerichten des TTIP enorm profizieren würde.»

Selbsthilfe unter Betroffenen?

Hartz-IV-Erfahrungsaustausch und kostenfreies Hilfeangebot für Hartz-IV-Betroffene

im Eidelstedter Bürgerhaus bei Kaffee & Kuchen.


Sich einfach mal kurz informieren?

Regelmäßiger
Hartz-IV-Infostand

Hier finden Sie unseren Hartz-IV-Infostand.

Transparenz bei TTIP+CETA? Oliver Welke + Albrecht Humboldt in der HEUTE-Show


 

TTIP - kaum Leserechte - drüber reden verboten! Oliver Welke und Albrecht Humboldt nehmen die selbst für demokratisch gewählte Volksvertreter eingeschränkten Leserechte der geheimen TTIP-Verhandlungsdokumente aufs Korn.

Der Entwurf des Grauens!

Kurz vor den Landtagswahlen wurde der Entwurf zum AfD-Grundsatzprogramm öffentlich. Hier einige Punkte:

* Arbeitgeberanteil bei Renten streichen
* späteres Renteneinstiegsalter,
* Arbeitgeberanteil bei ALG 1 streichen,
* ALG 1 privatisieren,
* Gewerbe- und Erbschaftssteuer abschaffen,
* Bankengeheimnis wieder einführen,
* Rettungsprogramme für überschuldete Kommunen und Länder verbieten,
* keine Finanzierung Alleinerziehender,
* Gesetzesverschärfung zum Schwangerschaftsabbruch,
* traditionelle Geschlechterrollen bewahren,
* Gender-Studies verbieten,
* Anti-Diskriminierungsgesetz abschaffen,
* Privatisierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
* "sicherheitspolitischer Befreiungsschlag"
* Dienstpflicht für Frauen/ Wehrpflicht für Männer,
* keine "verengte" "Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus",
* Grundrecht auf Asyl abschaffen,
* "der Islam gehört nicht zu Deutschland",
* AKW-Laufzeitverlängerung
* Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abschaffen

Eva Bulling-Schröter am 12.03.16 auf facebook

und hier im Original von Andreas Kemper

Volker Pispers zum Wahlverhalten der Deutschen

«Wir ziehen nicht die Notbremse - wir tauschen alle paar Jahre den Lokführer aus und sagen:"Gib Gas und halt Kurs. ... Sie wollen ja auch nicht vernünftig regiert werden. Geben Sie's doch endlich zu. ... Sie wollen nicht vernünftig regiert werden, sie wollen einfach Spaß haben. ... Wehe, Sie schlagen den Deutschen vor, mal einen Bogen um den Scheißhaufen zu machen ... damit können Sie bei uns Wahlkampf machen ...»
#btw17

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Formular-Downlaod

Hier können Sie Ihren Eintritt in die Partei DIE LINKE. entweder auf einer sicheren Webseite online erklären:

Eintrittserklärung
online

Oder Sie nehmen dies Eintrittsformular Download-PDF, füllen es aus und senden es uns per Post. Auch Nicht-EimsbüttelerInnen können bei uns Mitglied werden.

Gregor Gysi: Völkerrechtsbruch ist Völkerrechtsbruch

«Putin hat nicht begriffen, daß die Probleme der Menschheit nicht mit Waffengewalt zu lösen sind. Ganz im Gegenteil. ... Sein Denken und Handeln ist falsch und wird von uns deutlich verurteilt. Es ist aber das selbe Denken, das im Westen vorherrscht. ... Die EU hat (in Bezug auf die Ukraine) alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.»

Gregor Gysi: Völkerrechtsverletzer sollten nicht Anderen Völkerrechtsverletzung vorwerfen ... Die Osterweiterung der NATO war ein schwerer Fehler des Westens und der Bruch eines Versprechens gegenüber Rußland ... Sanktionen gegen Rußland sind nicht Ausdruck einer Strategie, sondern das Fehlen einer Strategie ... Die Perspektive der Ukraine liegt in einer Brückenfunktion zwischen EU und Rußland ... Es gibt nur den Weg der Diplomatie.

Es muß in der Ukraine ein Prozeß der Verständigung und Versöhnung zwischen Ost und West eingeleitet werden

Zum Nachlesen im Wortlaut, gibt es hier die Rede Gregor Gysis zur Situation in der Ukraine als Download-PDF

Isaac Asimov über Gewalt
Mit diesem Parteiprogramm (Wahlprogramm) ging DIE LINKE Hamburg zur Bürgerschaftswahl 2015 in's Rennen. Messen Sie uns daran.

DIE LINKE Hamburg Eimsbüttel:
Frieden, Solidarität, Gute Arbeit, Soziale Gerechtigkeit
 

Der neugewählte Bezirksvorstand der LINKEN. Eimsbüttel, v.L.n.R.: Karin, Malik, Martina, Edith, Gerald, Rosi, Roland, Helli und Jonas

[RWG] Eimsbüttel / Eidelstedt:

DIE LINKE. Eimsbüttel wählte einen neuen Bezirks-Vorstand

Gute Stimmung im Eidelstedter Bürgerhaus obwohl wieder einmal ein Samstag für die Politik 'draufging' - und noch nicht einmal mit einem besondere Unterhaltung versprechenden Thema: Vorstandswahlen.

Natürlich war es schon spannend für diejenigen, die sich erneut zur Wahl stellten, ob Ihr Engagement in der letzten Legislaturperiode von den anwesenden Mitgliedern auch so gewürdigt werden würde, daß es für eine Wiederwahl reichte; und für diejenigen, die zum ersten Mal kandidierten natürlich sowieso. Aber bei all' den Formalia war auch allen bewußt, daß die Politik der vergangenen Legislatur ausgewertet werden wollte. Und der beginnende Bundestagswahlkampf warf natürlich auch seine Schatten voraus.

Der Raum war voll, die Stimmung locker. Es wurden konstruktive Diskussionen um die Ereignisse der letzten Monate wie auch die kurz- und langfristige Perspektive des Bezirksverbandes geführt, Kritik geäußert, Wünsche angemeldet. Kurzum: alles gut.
Auch die gewählten KandidatInnen konnten zum Ende des Tages sehr zufrieden sein mit ihren durch die Bank sehr guten Wahlergebnissen - mußte doch keine/r mit einem Wahlergebnis von weniger als 85% nach Hause.

Die Mitglieder gingen motiviert und mit dem festen Vorsatz, beherzt in den Bundestagswahlkampf einzusteigen und für die LINKE zu werben als der einzigen wirklich sozialen Partei - auch nach der Wahl - der einzigen Anti-Kriegspartei und der einzigen Partei, die für die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung einsteht.

Die nächsten Events, bei denen DIE LINKE. Eimsbüttel aktiv wird, sind

  • das Osterstraßenfest vom 28. bis 30. April
  • der 1. Mai - Tag der Arbeit und
  • der Tag der Pflege (12. Mai) - 100.000 Pflegekräfte mehr --> gegen den Pflegenotstand
Sind sie zu dritt im Dienst, hat Anne H. gute Laune. Denn dann sind sie in der Abteilung ausreichend besetzt. Photo: M. Breyer in DISPUT extra 2016.10

[RWg] Gegen den Pflegenotstand, für die Rekommunalisierung der Krankenhäuser in Hamburg:

[Disclaimer:
Gastbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Bezirksverbandes Eimsbüttel wider.]

100.000 Pflegekräfte mehr - Das muss drin sein!

«In den Krankenhäusern herrscht Notstand.
Anders lässt sich die vielerorts dramatische Situation nicht auf den Punkt bringen.

Ob am eigenen Leib erfahren oder aus Erzählungen in der Familie oder im Freundeskreis – fast jede(r) kennt Geschichten über fehlende Zuwendung, gefährliche Fehler und gestresste KrankenpflegerInnen im Krankenhaus. Der Grund dafür ist Personalmangel: In deutschen Krankenhäusern fehlen 100.000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in immer kürzerer Zeit versorgen. Die Folge: Dauerstress und Überlastung sind an der Tagesordnung. Eine aktuelle britische Studie zeigt erneut, was Pflegewissenschaftler schon seit Jahren nachweisen: Pflegenotstand hat gefährliche, zum Teil tödliche Folgen. In Krankenhäusern, in denen eine Pflegekraft sechs oder weniger Patienten zu versorgen hat, ist die Sterblichkeit der Patienten um 20 Prozent niedriger als in den Häusern, in denen eine Pflegekraft mehr als zehn Patienten zu versorgen hat. Eine Krankenschwester in Deutschland versorgt im Schnitt 10,3 Patienten, in Norwegen sind es dagegen nur 3,8 Patienten pro Krankenschwester.»
(Bernd Riexinger, Parteivorsitzender DIE LINKE, DISPUT Extra, S.3)

Die Redaktion von die-linke-eimsbuettel.de hat verschiedene Fachleute aus dem Gebiet und dem Umfeld der Pflege gebeten, Gastbeiträge zum Pflegenotstand zu schreiben, die wir hier auszugsweise veröffentlichen und vollständig als Download-PDFs zur Verfügung stellen:

  • Deniz Celik, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Fachsprecher für Gesundheits- und Gewerkschaftspolitik der Fraktion DIE LINKE
  • Hildegard Heinemann, Krankenschwester und Diplom-Sozialökonomin im Ruhestand, Ko-Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft LISA
  • Axel Hopfmann, Mitglied im Personalrat der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, in der Gewerkschaft ver.di un der Partei DIE LINKE) : Was Personalbemessung im Krankenhaus mit Antikapitalismus zu tun hat.

Deniz Celik (MdHB, DIE LINKE): Gesundheit ist keine Ware - Hamburger Krankenhäuser gehören wieder in die öffentliche Hand!

Deniz Celik (MdHB, DIE LINKE)Deniz Celik (MdHB, DIE LINKE)

«... Die Privatisierung der städtischen Krankenhäuser im Jahr 2005 war eine der größten Schandtaten, die der damalige CDU-Senat unter Ole-von-Beust angerichtet hat. Obwohl die Hamburgerinnen und Hamburger sich beim Volksentscheid mit der überwältigenden Mehrheit von 76,8% gegen die Privatisierung der Krankenhäuser ausgesprochen haben, setzte sich der damalige Beust-Senat darüber hinweg und verkaufte die Mehrheitsanteile an Asklepios. Diese grobe Missachtung des klar ausgedrückten Willens der Hamburger Bevölkerung durch den Beust-Senat erschütterte das Vertrauen in die Demokratie und leitete den Ausverkauf der Interessen der Hamburger Bevölkerung in mehrfacher Hinsicht ein. ...
Die allgemeine Ökonomisierung der Krankenhäuser wird in den Asklepios-Kliniken auf die Spitze getrieben. Privatisierung und Ökonomisierung bedeuten ja nicht per se Effizienzsteigerung, sondern zunächst einmal nur einen Wechsel des Zwecks von guter Gesundheitsversorgung zur Profitmaximierung privatwirtschaftlichen Kapitals. Möglichst viel Profit soll erzielt werden und das passiert auf dem Rücken der Beschäftigten, die ausgequetscht werden und damit auch auf Kosten der Patient_innen. ...»
Lesen Sie hier den vollständigen Gastbeitrag von Deniz Celik: Gesundheit ist keine Ware als Download-PDF und hier vollständig auf dieser Webseite.

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Hildegard Heinemann: Menschliche Pflege erfordert menschliche Arbeitsbedingungen!

Hildegard HeinemannHildegard Heinemann, Krankenschwester und Sozialökonomin im Ruhestand

Ich habe über 20 Jahre sehr gern als Krankenschwester gearbeitet. Dies war mein Beruf. Die sehr belastende tagtägliche Konfrontation mit Krankheit und Tod (in einer Gesellschaftsform, wo diese Themen geradezu tabuisiert werden) erfordern entsprechende Rahmenbedingungen zur Regeneration, sollen Krankenschwestern nicht vorzeitig "verschlissen" werden, (was mir passiert ist). DARUM: ausreichendes Personal, um eine menschliche Pflege zu ermöglichen, denn nur menschliche Rahmenbedingungen gewährleisten auch eine menschliche Pflege; eine wertschätzende, anerkennende und angemessene Bezahlung; weniger Arbeitsstunden, mehr Urlaub und alle fünf Jahre ein bezahltes Sabbatjahr, damit eine umfassende Regeneration der Pflegenden möglich wird. Eine Rekommunalisierung der Krankenhäuser halte ich für unabdingbar. Keine Profite für Krankenhausbetreiber, alles Erwirtschaftete sollte ausschließlich dem Personal zu gute kommen. Bitte informiert Euch unbedingt hier: DIE LINKE-Kampagne "100.000 Pflegekräfte mehr"

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Axel Hopfmann (Personalrat der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz):
Was Personalbemessung im Krankenhaus mit Antikapitalismus zu tun hat.

Keine Zeit für Zuwendung - unter Personalmangel leiden alle,
Photo: M. Breyer in DISPUT extra 2016.10

« ... In ihren Fachzeitschriften wettern Krankenhausmanager gegen eine gesetzliche Personalbemessung, vor allem aus dem Grund, weil sie ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit wäre. Recht haben sie. Allerdings ist das ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit, den wir dringend brauchen. ... »
« ... Seit Mitte der 90er Jahre wurde eine riesige Veränderung eingeleitet, an der u.a. bemerkenswert ist, wie geräuschlos sie über die Bühne ging. Kern dieser Angelegenheit: Verabschiedung des Kostendeckungsprinzips und Einführung von Preisen für Leistungen. Dieses System wurde 2004 „scharfgeschaltet“ und prompt gab es eine Privatisierungswelle im Krankenhausbereich. Aber auch öffentliche Krankenhäuser mussten sich diesem System beugen. Mit der Folge, dass sie mit den privaten Trägern in Konkurrenz gerieten. Das bedeutet, dass auch öffentliche Krankenhäuser rationalisieren und Personal einsparen mussten und weiter müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben sollen. ... »

Lesen Sie hier den vollständigen Gastbeitrag von Axel Hopfmann: "Was Personalbemessung im Krankenhaus mit Antikapitalismus zu tun hat" hier als Download-PDF und

hier vollständig auf dieser Webseite

[RWg] Wahlprogramm(e) DIE LINKE #btw17:

Die Zukunft, für die wir kämpfen: Sozial, gerecht, für alle.

Unter diesem Titel haben wir Mitte Januar den ersten Entwurf für unser Wahlprogramm zur Bundestagswahl vorgestellt. Unsere Spitzenkandidaten/ -innen Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch bekräftigten dabei unsere Ambitionen, mit einer starken LINKEN und einem guten zweistelligen Ergebnis in den nächsten Bundestag einzuziehen. Klar ist schon jetzt: Die Bundestagswahl 2017 wird auch eine Richtungsentscheidung darüber sein, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. Wir wollen deutlich machen: DIE LINKE ist die entscheidende Kraft für soziale Gerechtigkeit. Wir geben den Menschen eine Stimme in den Parlamenten und streiten im Alltag mit ihnen für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen.

Hier haben wir für alle Interessierten nicht nur den ersten Entwurf unseres Wahlprogrammes zum Download. Wir sagen auch, wie wir unsere Vorstellungen finanzieren wollen.

 

2017-01-14_bundestagswahlprogramm2017_einkommenssteuerkonzept.pdf 58,3 KB
2017-01-14_bundestagswahlprogramm2017_erster_entwurf.docx 301,8 KB
2017-01-14_bundestagswahlprogramm2017_erster_entwurf.odt 143,1 KB
2017-01-14_bundestagswahlprogramm2017_erster_entwurf.pdf 1,2 MB
2017-01-14_bundestagswahlprogramm2017_erster_entwurf_praesentation.pdf 1,4 MB
2017-01-14_bundestagswahlprogramm2017_finanzierungskonzept.pdf 520,1 KB

[RWg] Junge Welt, 15.11.16 - Wir zitieren hier den Artikel der JW:

Der Staat konnte oder wollte die Menschen nicht schützen

In Ankara begann Prozess wegen des Bombenanschlags auf eine prokurdische Friedensdemo. Ein Gespräch mit unserem Eimsbütteler Genossen und Prozeßbeobachter Holger Griebner

«Vergangene Woche hat in Ankara der Prozess gegen die mutmaßlichen Hintermänner des Anschlags auf eine von Kurden dominierte Friedensdemo am 10. Oktober 2105 begonnen. Wer steht vor Gericht?

Der Anschlag, bei dem zwei Männer inmitten der Großdemonstration unter der Losung »Dem Krieg zum Trotz. Frieden jetzt sofort« Bomben in die Luft gehen ließen, die sie am Körper trugen, forderte so viele Opfer wie kein anderer der jüngsten Geschichte. 103 Menschen starben, rund 500 wurden verletzt. Jetzt wurde Anklage gegen insgesamt 36 Personen erhoben, die der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat«, IS, angehören und hinter dem Verbrechen stehen sollen. Der IS hat sich allerdings nie zu der Tat bekannt.

Demokratisches Engagement in der Türkei ist gefährlich. Warum waren Sie trotzdem dort?

Beobachter aus dem Ausland schützen und unterstützen die mutigen Überlebenden und Verwandten der Opfer, meist junge Menschen, die in diesem Prozess als Nebenkläger um ihr Recht kämpfen. Es waren zwei Anwälte sowie ein Kollege der IG Metall und ich als ver. di-Vertreter aus Deutschland vor Ort. Anwesend waren auch eine Kollegin des Internationalen Gewerkschaftsbundes sowie eine Delegation aus Tunesien.

Es handelt sich um einen Massenprozess. In zwei großen Sälen waren über 500 Menschen versammelt …

Es wurden 13 junge Männer in Handschellen hereingeführt, gegen die Anklage erhoben wurde. Sie saßen in der ersten Reihe vor Richter und Staatsanwalt. Dazwischen Sicherheitskräfte. Dann marschierte eine halbe Kompanie behelmter schwarz uniformierter Polizisten mit großen Plastikschilden in den Gerichtssaal. Sie stellten sich zwischen die Angeklagten und die rund 100 Anwälte, Opfer und Angehörigen der Toten, die in den ersten Reihen saßen.

Worum ging es an den ersten beiden Prozesstagen?

Das Gericht versucht offensichtlich, ein falsches, lückenhaftes und zusammenhangloses Bild von den Vorgängen zu zeichnen. Die Opferanwälte haben eine »Arbeitsteilung« zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und dem IS offengelegt: Die Regierung greife mit staatlichen Mitteln die Opposition und Kurden an, der IS mit terroristischen. Der im Mai abgelöste Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatte öffentlich festgestellt, dass es nach den Attentaten einen deutlichen Stimmenzuwachs für die AKP gegeben hat. Es blieben viele Fragen offen: Warum sind die Taten trotz vorliegender Erkenntnisse der Polizei über die Pläne und die Täter nicht verhindert worden? Warum konnten IS-Kämpfer aus türkischen Gefängnissen fliehen?

Gibt es weitere Indizien, die auf die Zusammenarbeit staatlicher Stellen mit den Tätern aus den Reihen des IS hinweisen?

Jede Demo in Ankara wird durch mehrstündige Kontrollen der Busse behindert. Am Tag des Anschlags gab es ausnahmsweise an keinem Bus Kontrollen. Morgens um zehn Uhr, kurz nach Eintreffen der Busse, detonierten die Bomben. Der Staat konnte oder wollte die Menschen nicht schützen. Vom Ermittlungsrichter wurde deshalb ein Prozess gegen den Staat angestrebt. Die Staatsanwaltschaft hat dies aber abgelehnt. Dabei haben Sicherheitskräfte sogar die Rettungsarbeiten aktiv behindert. Wegen zahlreicher Pfeffersprayeinsätze nach den Explosionen sind Menschen gestorben, weil die Ärzte nicht arbeiten konnten. Die Krankenwagen brauchten aus den fünf Minuten entfernt gelegenen Krankenhäusern 45 Minuten zum Einsatzort, weil die Polizei Sperren errichtet hatte. Verletzte sind selbst mit Taxis in Krankenhäuser gefahren.

Die Nebenkläger glauben offensichtlich nicht, dass die wahren Schuldigen vor Gericht stehen …

Das stimmt. Nach dem ersten Prozesstag versammelten sich Opfer und Angehörige vor dem Gerichtsgebäude, hielten Tafeln mit Bildern der Ermordeten hoch und schworen, sie wollten nicht ruhen, bis die wahren Täter und Hintermänner zur Rechenschaft gezogen werden. Die Entschlossenheit der hauptsächlich jungen Anwältinnen war in Sprechchören zu spüren. Eine von ihnen, die auch Hauptrednerin der Kundgebung war, hatte bereits im Prozess mutig und entschlossen gesprochen. Sie gehört gleichzeitig zu den Opfern, denn sie hat ihren Ehemann bei dem Anschlag verloren.

Holger Griebner hat den Prozessauftakt in Ankara im Auftrag des Hamburger Forums für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung sowie als ver.di-Aktiver beobachtet

Den Artikel finden Sie unter: https://www.jungewelt.de/2016/11-15/036.php (c) Junge Welt 2016»

Bundestagswahl 2017 in Eimsbüttel
(hashtags: #btw17, #bvebüttel, #linke, #eimsbuettel)

Zaklin Nastic, Gerald Kemski, Edith Jendrian, Rainer Benecke (v.l.n.r.)
Zaklin Nastic (Fraktion DIE LINKE.in der Bezirksversammlung Eimsbüttel, Vorsitzende)
Bezirks- und LandessprecherInnen gratulieren Zaklin Nastic zur Wahl zur Direktkandidatin in Eimsbüttel

[RWg] 19.11.16, Mitgliederversammlung zur Wahl der Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 20 (Eimsbüttel):

DIE LINKE.Eimsbüttel wählt Zaklin Nastic zur Bundestags-Direktkandidatin in Eimsbüttel

Zaklin Nastic erhält überzeugende Mehrheit in der Mitgliederversammlung zur Wahl der Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 20 Eimsbüttel.

Nach ihrer mitreißenden Bewerbungsrede wählten die Eimsbütteler LINKEN ihre Landessprecherin und Fraktionsvorsitzende in der Bezirksversammlung Eimsbüttel mit großer Mehrheit bereits im ersten Wahlgang.

«Daß wir mit Zaklin Nastic die zweifellos profilierteste und eine so hoch qualifizierte Kandidatin für dieses Aufgabe erhalten haben, freut mich sehr, » sagt Gerald Kemski, Vorstandssprecher des Bezirksverbandes der LINKEN.Eimsbüttel.

Die durch ihre engagierte jahrelange Arbeit unter anderem zu Migration, Inklusion, Schul- und Sozialpolitik in Hamburg bekannte Politikerin setzte sich klar gegen zwei männliche Mitbewerber durch:

  • Prof. Dr. Jochen Hanisch (Leuphana-Universität Lüneburg) und
  • Peter Gutzeit (DIE LINKE.Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel)

«Es war beeindruckend, mit welcher Überzeugungskraft Zaklin Nastic solch eine große Mehrheit der Mitglieder gleich im 1. Wahlgang gewinnen konnte. Natürlich bin ich auch darüber begeistert, daß wir in Eimsbüttel ganz ohne Quotenregelung eine so qualifizierte Frau als unsere Direktkandidatin erhalten.» kommentiert Edith Jendrian, Vorstandssprecherin des Bezirksverbandes der LINKEN. Eimsbüttel.

Zaklin Nastic erklärt dazu selbst:

«Ich danke den Genossinnen und Genossen dafür, dass sie mich im Wahlkreis 20 Eimsbüttel zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2017 gewählt haben. Ich freue mich besonders auf die Auseinandersetzung mit Niels Annen, Eimsbütteler Direktkandidat der SPD, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Kriegsbefürworter.
Krieg ist die Kapitulation der Politik, Rüstungsexporte die Nahrung für Krieg, Tod, Vertreibung und Flucht. Imperialismus und Kolonialismus kommen nicht ohne Flotte und Armee aus.
Die sog. Krisen dieser Zeit (Kriege, Flucht) sind Folgen eines völlig entfesselten Finanzkapitalismus in seiner Absurdität und Menschenfeindlichkeit.

Die Krise heißt nicht Flüchtlinge – die Krise heißt Kapitalismus!

Nicht seine Opfer (Kriegs-, Klima- und sog. Wirtschaftsflüchtlinge) sind dafür zu verantworten, sondern seine Urheber, die Eliten, welche Kapital aus der Unterdrückung und Ausbeutung, aus Armut, Elend und Krieg schlagen.»

«Dies war unser erster Aufschlag zum Bundestagswahlkampf 2017. Wir sind zuversichtlich, daß mit der LINKEN.Eimsbüttel zu rechnen ist. »

Edith Jendrian, Gerald Kemski
(VorstandssprecherInnen DIE LINKE.Eimsbüttel)

 

 

Eimsbüttel

Eimsbüttel, du hast was, sagt mir mein Gefühl,
hier lebe ich gerne, denn du hast noch Stil.
An Alster und Elbe sind die Villen mondän,
doch du bist auf eine ganz and're Art schön.
Du bist nicht wie diese so proper und sauber
und darin da liegt dein besonderer Zauber.
Du hattest und dies zu allen Zeiten
deine schmucken und Schmuddelseiten.
Für reich wie für arm
hast du deinen Charme,
mal anonym und mal ganz intim.
Dies mag daran liegen,
dass die Häuser sich schmiegen.
Haus steht Wand an Wand
wie Mensch Hand in Hand.
Es zeigt schon die Front,
dieser Bau ist gekonnt.
Hier wird es sich lohnen,
darinnen zu wohnen.
Hier gibt noch der Stuck
den Räumen viel Schmuck.

Eimsbüttel, du bist eine alte, kesse
Dame mit vielerlei Raffinesse.
Du bist trotz des Alters modern noch und chic,
es lohnt für das Auge dein Bau manchen Blick.
Es fühlt sich sehr wohl hier das Pärchen mit Knete
und Maurer Kurt wohnt gern hier mit Käthe.
Zu denen, die hier sehr lange schon wohnen,
zähl'n viele Personen aus and'ren Nationen.
Doch jetzt gib ein klein wenig mehr auf dich acht,
denn es ist gefährlich, was man aus dir macht.
Es wird ja wohl nur noch, wohin man auch schaut,
ein Haus nach dem and'ren für Reiche gebaut.
Eimsbüttel, du hast ja, wer könnt' dies bestreiten,
schon vieles erlebt in vergangenen Zeiten.
Dich hatten sie fast schon im Kriege versaut,
dann wurdest geflickt und ganz neu aufgebaut.
Doch diesmal da hab'n sie 'ne neue Masche,
sie bomben dich nicht in Schutt und in Asche.
Da hagelts nicht Bomben, da fliegen Moneten,
auch damit da lässt sich ein Stadtteil zertreten.
Sie kleckern nicht rum, sie wollen das Ganze,
ob hier, in St. Georg oder auch in der Schanze.
Eimsbüttel, sie haben an dir kein Interesse,
sie woll'n dich doch nur als ihre Mätresse,
die ihnen 'ne reiche Rendite verspricht,
- mehr woll'n sie doch nicht.
Sie woll'n deinen Flair, sie woll'n deinen Charme,
schlag doch endlich Alarm.
Für die, die ohne die nötigen Mittel,
wird es eng in Eimsbüttel.
Wenn hier die kleinen Leute weichen,
dann sitzen sie nur noch mit ihresgleichen
als Hautevolee
in ihrem Cafe,
dann gibt's hier nur noch den reichen Pinkel
mit all seinem Dünkel.
Dann herrscht auch hier zum großen Teile
wie andernorts schon Langeweile.
Man kann mit Penunzen
dich ganz schön verhunzen.
Dann ist vorbei dein Flair, dein Stil -
und dies wär zuviel,
denn ohne Mix
da biste nix.

P.S.
Eimsbüttel hab' Vorsicht, doch hab' keine Bange,
wir ziehen nicht fort, wir wohn'n hier noch lange.
Wir bleiben hier wohnen, geh'n nicht weg vom Fleck -
wo soll'n wir auch hin ohne Isebek...

Mein liebes Eimsbüttel, bleib nicht wie du bist,
denn nur wer sich ändert, der lebt und der ist,
doch eines das gebe nie niemals her,
die Vielfalt, den Charme und vor allem dein Flair.

Ralf Peters
(Lyrische Reise durch den (un)poetischen Alltag, Eigenverlag, Hamburg 2014)

Der Aktionshöhepunkt des 2. Halbjahres: Wir stoppen TTIP & CETA !

[RWg] Hamburg:

STOP CETA/TTIP-DEMO

Bundesweit zeitgleich 7 Demos gegen die undemokratischen Handelsabkommen
u.a. auch in Hamburg. Sei dabei wenn wir auch in Hamburg massenhaft gegen CETA & TTIP demonstrieren!

mit TeilnehmerInnen aus ganz Norddeutschland.

Achtung ! DIE LINKE. Eimsbüttel trifft sich um 11 Uhr Lilienstr. 15 (vor dem Büro der Bürgerschaftsfraktion). Dann demonstrieren wir gemeinsam mit Fahnen und Schildern zum Rathausmarkt.

Der politische Druck beginnt zu wirken: Die französische Regierung erklärt das Abkommen zwischen EU und USA, TTIP, für gescheitert, die Bundesregierung eiert herum. Klar ist: TTIP und CETA gehören gestoppt. Sie unterwerfen die Demokratie dem Profitstreben privater Konzerne, höhlen den Sozialstaat und klare Standards im Umweltrecht und im Verbraucherschutz aus.

90.000 haben am 23. April in Hannover gesagt: "Yes we can stop TTIP". Am 17. September, geht es weiter: In sieben deutschen Großstädten, darunter auch in Hamburg werden regionale Demonstrationen gegen die Entdemokratisierung durch die Abkommen TTIP und CETA stattfinden. Und es geht um Einiges: Dieses Jahr im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel! Also wollen auch wir bunt und vielfältig dazu beitragen, dass die Abkommen gegen die Menschen zugunsten der globalen Konzerne gestoppt werden. Massenhaft auf der Straße!

DIE LINKE beteiligt sich an den Demonstrationen mit einem eigenen Block.
Im Rahmen des Parteientalks wird auch unser Bundesvorsitzender Bernd Riexinger auf der großen Bühne sprechen.

Hier gibt's weitere Infos:

TTIP - undemokratisch, ausbeuterisch, verlogen

[RWg] CETA & TTIP verhindern!

TTIP - Weitere Infos (Videos, Texte, Download-PDFs, etc.) zu den Freihandelsabkommen TTIP, TISA und CETA haben wir auf unserer Unterseite TTIP zusammengestellt.

Es gibt keine Alternative zum Frieden !

 

Jobmesse Soziale Berufe: Werden
schwarze Wasserträger bevorzugt?
Die Ordnungskräfte sind _sehr_ an uns interessiert -->
1. der BüNaBe will die Papiere sehen
2. das weibliche Streifenduo läßt sich keinesfalls von genehmigten 3qm auf 3,5qm handeln
3. auch ein 1/2 Dutzend Feldjäger rücken an

13.01.16, Modezentrum Hamburg-Schnelsen:

Let's care - wir haben uns gekümmert - um die Bundeswehr!

Kein Werben für's Sterben - Friedens-Initiative Schnelsen-Niendorf, DFG-VK, DIE LINKE Hamburg Eimsbüttel, Schülerbündnis für Bleiberecht/solid West - eine vorbildliche Kooperations-Aktion gegen die euphemistische Werbung der Bundeswehr als Anbieterin von angeblich "sozialen Berufen".

Let`s Care – Die heutige Jobmesse soziale Berufe - Was hat die Bundeswehr hier zu suchen?

«Wer wie Sie die Messe sozialer Berufe besucht, hat sicher vor, Tätigkeitsfelder kennenzulernen, in denen es darum geht, anderen zu helfen. Ob Sie als Hebamme Frauen helfen wollen, Kinder zu gebären, als PsychotherapeutIn Menschen, psychische Krankheiten zu überwinden oder alte Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt pflegen: stets geht es darum die Gesundheit zu bessern, aufrechtzuerhalten oder herzustellen.»

So gar nicht paßt dazu deshalb die Präsenz der Bundeswehr !

Denn diesem 'Anbieter' geht es um genau das Gegenteil. Er will Nachwuchs für ... [weiterlesen auf unserer Friedens-Seite]

Auf dem Podium des Freizeitzentrum Schnelsen: Zaklin Nastic (MdBV), Holger Griebner, Ali Ahmet, Patrick und Martin Dolzer (MdHB)
Holger Griebner vom Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. (und Mitglied bei DIE LINKE.Eimsbüttel) moderierte die Diskussion
Das Wohnprojekt "Bunte Mischung" - jede siebte Wohnung für Flüchtlinge - wurde vorgestellt

Refugees Welcome Eimsbüttel, Freizeitzentrum Schnelsen:

Gekommen um zu bleiben - Here to stay -
Refugees Welcome in Eimsbüttel

In vier Sprachen hatte DIE LINKE.Eimsbüttel zum 15. November in's Freizeitzentrum Schnelsen eingeladen, zum Gespräch mit Ali und Patrik von der Gruppe Lampedusa in Hamburg. Sachliche Information über deren Kampf für Bleiberecht und auch Einschätzungen aus Erfahrung waren aus erster Hand zu hören.

Für einige BesucherInnen war der Gedanke schwer verdaulich, einmal nicht hauptsächlich die absolut wichtige Frage der praktischen Hilfe für Schutzsuchende zu erörtern. Nicht alle der 40 Anwesenden teilten die Meinung des Moderators und der Neu-Hamburger seit März 2013, dass die Schuldigen an den fluchtverursachenden Kriegen hier bei uns in Deutschland in den Vorständen und Aufsichtsräten der Rüstungskonzerne und in den Regierungsparteien zu finden seien.

Die Lampedusa in Hamburg sind nach wie vor keine Bittsteller, sondern sie fordern das erste Menschenrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hier in einem Land ein, dessen Regierung in der NATO hilft, Kriege zu beginnen.
Aus dem Publikum wurde die Befürchtung geäußert, dass der Terror von Paris nach dem Muster von 9/11 mit dem langen Afghanistan-Krieg in der Folge, jetzt wieder Anlass für neuen Kriegsterror der NATO-Alliierten, bietet.

Die Beiträge aller aus dem Podium kurz zusammengefasst:
Wir lieben die geflohenen Menschen – wir hassen die Verursacher der Flucht!

Patrik und Ali warben für einen Kongreß auf Kampnagel vom 26. bis 28. Februar 2016, REFUGEES Conference, der dem bundesweiten Zusammenschluss der Refugees und der Zusammenarbeit mit ihren UnterstützerInnen neue Impulse geben soll.

Einen kulinarischen Höhepunkt im lichtdurchfluteten Freizeitzentrum Schnelsen bot der Apfelkuchen a la Ralf.

Ja zu Hamburgs Zukunft heißt Nein zur Olympia-Bewerbung. DIE LINKE Hamburg und die Fraktion DIE LINKE Hamburg unterstützen die NOlympia-Bewegung.

#NOlympia - das Hamburger Referendum zur Olympia-Bewerbung am 29.11.15

Katrin und Kalle Körner leben in Hamburg. Sie haben zwei Kinder: Tim und Tonia. Der Alltag ist ganz schön wuselig. Beide im Job – Hamburg ist teuer. Schule, Elternrat, ein bisschen Sport in der Freizeit. Wenig Zeit zum Luftholen. Olympische Spiele in Hamburg? Warum eigentlich nicht? Da trifft Kalle Michael Rothschuh auf dem Stübenplatz. Der ist Professor und lebt in Wilhelmsburg, genau wie Kalle und Katrin ...

Wie die Geschichte weitergeht und warum sich Katrin + Kalle Körner gegen Olympia entscheiden .... lesen Sie hier

DIE LINKE Hamburg Eimsbüttel gegen Nazis:

Demonstration: Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg!

Am Samstag, den 12. September 2015, wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen verhindern. DIE LINKE. Hamburg ruft dazu auf, sich an den Gegenaktivitäten des Hamburger Bündnisses Gegen Rechts zu beteiligen.

Gemeinsam wollen wir mit vielen Menschen deutlich machen, dass es in Hamburg keinen Platz für geistige Brandstifter gibt. Auch wenn die Demonstration von Nazi Hooligans zur Zeit verboten ist, ist nicht davon auszugehen, dass dieses Verbot Bestand haben wird, da die Polizei das Verbot ausschließlich mit einem angeblich zu erwartenden polizeilichen Notstand begründet hat.

Das Hamburger Bündnis Gegen Rechts mobilisiert weiterhin für eine antifaschistische Demonstration und Blockaden der Nazis an dem Ort, wo ihnen eine Kundgebung oder ein Aufmarsch genehmigt wird. Die Demonstration am 12. September wird auf jeden Fall stattfinden.

Unser Treffpunkt ist gegenwärtig: Samstag 12. September 2015, 10:00 Uhr Hauptbahnhof (auf dem Hachmannplatz).
Wenn sich daran noch etwas ändern sollte, informieren wir dazu an dieser Stelle.

Aktuelle Infos findet ihr natürlich auch auf der Website des Hamburger Bündnisses gegen Rechts.

Der neue Bezirksvorstand der LINKEN Hamburg Eimsbüttel

Gerald, Roland, Laura, Denis, Andrea, Carola, Rainer, Helli und Edith (v.l.n.r.)

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